Magnesium ist für unseren Körper lebensnotwendig. Da wir es nicht selbst herstellen können, müssen wir es von außen zuführen. Nimmt der Körper nicht genug Magnesium auf oder scheiden wir zu viel Magnesium aus, kann dies zu einem Magnesiummangel führen. Bei Magnesiummangel sprechen die Fachleute von Hypomagnesiämie. Darunter versteht man eine verminderte Konzentration von Magnesium im Blut.
Gut zu wissen:
💡 Die normale Magnesiumkonzentration im Blut liegt zwischen 0,8 und 1,1 mmol/l. Von einem Magnesiummangel spricht man bei Werten unter 0,8 mmol/l.
Auch bei normalen Magnesium-Blutwerten kann bereits ein Mangel vorliegen. Denn der Körper gleicht einen Magnesiummangel im Blut aus, indem er Magnesium beispielsweise aus den Knochen freisetzt. Eine Verminderung des Gesamtmagnesiums im Körper macht sich also nicht erst in einer verminderten Magnesiumkonzentration im Blut bemerkbar. Vielmehr sollten wir bei einem möglichen Magnesiummangel bereits auf die Anzeichen achten.
Wie äußert sich ein Magnesiummangel?
Ein Magnesiummangel ist durch eine erhöhte Erregbarkeit von Muskeln und Nerven gekennzeichnet. Folgende Symptome bei Magnesiummangel können ein Anzeichen dafür sein:
Muskuläre Symptome
- Muskelkrämpfe: Muskel- und Wadenkrämpfe, aber auch Krämpfe in Händen, Füßen und Zehen sind typische Symptome für einen Magnesiummangel. Sie treten häufig nachts auf. Gelegentlich klagen Betroffene bei einem Magnesiummangel über Beinschmerzen als schmerzhafte Begleiterscheinung. Mit zunehmendem Alter steigt die Neigung zu Wadenkrämpfen deutlich an. Deshalb klagen vor allem ältere Patienten oft über diese Beschwerden.
- Muskelverspannungen: Muskelverspannungen signalisieren eine erhöhte Anspannung des Körpers und treten meist in Verbindung mit Stress und Nervosität auf (oft im Hals-, Nacken- und Schulterbereich).
- Muskelzucken: Ein Mangel an Magnesium äußert sich in unkontrollierten Muskelbewegungen. Die Folge: Muskelzucken, das sich als unwillkürliches Augenlidzucken äußert, aber auch ganze Bereiche bei einem Magnesiummangel im Gesicht betreffen kann.
Nervliche Symptome
- Kopfschmerzen und Migräne: Zu wenig Magnesium führt zu einer Übererregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern. Die Folgen sind Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die dann Spannungskopfschmerz oder Migräne auslösen können.
- Innere Unruhe und Nervosität: Meist wird das Gefühl innerer Unruhe nicht direkt mit Magnesiummangel in Verbindung gebracht – kann aber durchaus ein Anzeichen dafür sein. Denn Magnesium spielt bei der Regulation der Stresshormone eine Rolle. Daher kann ein Mangel zu einer vermehrten Ausschüttung von z.B. Adrenalin führen: Reizbarkeit, innere Unruhe oder und Nervosität können die Folge sein.
Herz-Kreislauf Symptome
- Herzrhythmusstörungen: Das Mineral ist für die Entspannung des Herzmuskels verantwortlich – ein Mangel kann daher auch ein Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen wie beschleunigten Herzschlag oder Herzrasen sein.
- Bluthochdruck: Da das Mineral die Zellen der Gefäßmuskeln entspannt und die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin senkt, kann ein Mangel die Entstehung von Bluthochdruck (Hypertonie) begünstigen.
- Muskelkrämpfe: Muskel- und Wadenkrämpfe, aber auch Krämpfe in Händen, Füßen und Zehen sind typische Symptome für einen Magnesiummangel. Sie treten häufig nachts auf. Gelegentlich klagen Betroffene bei einem Magnesiummangel über Beinschmerzen als schmerzhafte Begleiterscheinung. Mit zunehmendem Alter steigt die Neigung zu Wadenkrämpfen deutlich an. Deshalb klagen vor allem ältere Patienten oft über diese Beschwerden.
- Muskelverspannungen: Muskelverspannungen signalisieren eine erhöhte Anspannung des Körpers und treten meist in Verbindung mit Stress und Nervosität auf (oft im Hals-, Nacken- und Schulterbereich).
- Muskelzucken: Ein Mangel an Magnesium äußert sich in unkontrollierten Muskelbewegungen. Die Folge: Muskelzucken, das sich als unwillkürliches Augenlidzucken äußert, aber auch ganze Bereiche bei einem Magnesiummangel im Gesicht betreffen kann.
- Kopfschmerzen und Migräne: Zu wenig Magnesium führt zu einer Übererregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern. Die Folgen sind Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, die dann Spannungskopfschmerz oder Migräne auslösen können.
- Innere Unruhe und Nervosität: Meist wird das Gefühl innerer Unruhe nicht direkt mit Magnesiummangel in Verbindung gebracht – kann aber durchaus ein Anzeichen dafür sein. Denn Magnesium spielt bei der Regulation der Stresshormone eine Rolle. Daher kann ein Mangel zu einer vermehrten Ausschüttung von z.B. Adrenalin führen: Reizbarkeit, innere Unruhe oder und Nervosität können die Folge sein.
- Herzrhythmusstörungen: Das Mineral ist für die Entspannung des Herzmuskels verantwortlich – ein Mangel kann daher auch ein Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen wie beschleunigten Herzschlag oder Herzrasen sein.
- Bluthochdruck: Da das Mineral die Zellen der Gefäßmuskeln entspannt und die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin senkt, kann ein Mangel die Entstehung von Bluthochdruck (Hypertonie) begünstigen.

Was sind die Ursachen eines Magnesiummangels?
Die Gründe für einen Magnesiummangel können vielfältig sein. Die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle. Aber auch chronische Erkrankungen und die Einnahme von bestimmten Medikamenten können sich auf den Magnesiumhaushalt auswirken. Und nicht zuletzt kann unser Bedarf in bestimmten Lebenssituationen erhöht sein. Zum Beispiel in der Schwangerschaft benötigen wir vermehrt Magnesium.
- Verminderte Magnesiumzufuhr: Wer sich unausgewogen ernährt und häufig zu Fast Food oder Junkfood greift, neigt zu einer Unterversorgung. Auch eine Diät oder eine Fastenkur können dazu führen, dass dem Körper zu wenig Magnesium zugeführt wird.
- Beeinträchtigte Magnesiumaufnahme: Eine gestörte Resorption im Darm kann durch Erkrankungen wie Durchfall (Diarrhoe), das Reizdarmsyndrom oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (wie Morbus Crohn) entstehen. Auch Medikamente können die Aufnahme stören. So beeinflussen sich Magnesium, Fluoride und Antibiotika aus der Gruppe der Tetracycline gegenseitig in ihrer Aufnahme.
- Erhöhte Magnesiumausscheidung: Typ-2-Diabetiker haben häufig einen niedrigen Magnesiumspiegel im Blut, da ihre erhöhten Blutzuckerwerte zu einer veränderten Nierenfunktion und damit zu einer erhöhten Ausscheidung von Magnesium über den Urin führen. Gleiches gilt für Medikamente wie ACE-Hemmer bei Bluthochdruck und Entwässerungsmittel (Diuretika).
Die Einnahme von Laxantien, also Abführmitteln, über einen längeren Zeitraum führen zu einem Verlust von Wasser und Nährstoffen wie Magnesium. Erhöhte Magnesiumverluste werden zudem durch übermäßigen Verzehr von Alkohol verursacht. Auch wer stark schwitzt, verliert mehr Magnesium.
Gut zu wissen:
Wer regelmäßig Magensäureblocker einnimmt, sollte auf die Symptome eines Magnesiummangels achten und zusätzlich ein hochwertiges Magnesiumpräparat einnehmen. Hier haben sich Präparate mit organischem Magnesiumcitrat (z.B. Magnesium-Diasporal 300 mg) bewährt. Denn im Gegensatz zu anorganischen Magnesiumverbindungen, benötigt Magnesiumcitrat keine Magensäure, um vom Körper resorbiert zu werden. Damit kann einem Magnesiummangel durch Säureblocker vorgebeugt werden.

Was sind die Folgen von einem Magnesiummangel?
Neben den akuten Symptomen wie Muskel- und Wadenkrämpfen sowie Verspannungen können sich die Folgen von Magnesiummangel teils auch langfristig auf unseren Körper auswirken:
- Magnesium und Herz: Damit die Herzfunktion normal und der Blutdruck konstant bleiben, sollte unbedingt auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr geachtet werden. Ein Magnesiummangel kann ein Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck sein.
- Magnesium und Diabetes: Eine niedrige Magnesiumkonzentration im Blut erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes. Da Magnesium für die Funktion des Insulins von großer Bedeutung ist, beeinflusst eine Unterversorgung auch den Krankheitsverlauf bei bestehendem Typ-2-Diabetes.
- Magnesium und Migräne: Migränepatienten weisen häufig einen Magnesiummangel auf. Durch die Einnahme von hochdosiertem Magnesium über einen längeren Zeitraum hinweg können sich sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität von Migräneattacken verringern.
- Magnesium und PMS: Unterleibskrämpfe, Übelkeit und Kopfschmerzen mindern das körperliche Wohlbefinden. Frauen mit einem prämenstruellen Syndrom (kurz PMS) haben häufig einen erniedrigten Magnesiumspiegel und bei einem Mangel ist das Risiko, ein PMS zu entwickeln, nachweislich erhöht.
- Magnesium und Depressionen: Menschen mit Depressionen oder Schlafstörungen weisen häufig einen erniedrigten Magnesiumspiegel auf. Gleicht man diesen aus, kann das einen positiven Effekt auf die Symptomatik sowie auf die Schlafqualität haben.

Die Behandlung von einem Magnesiummangel
Damit unser Körper optimal funktioniert, benötigen Erwachsene laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich etwa 300 bis 350 mg Magnesium. In bestimmten Lebenssituationen verbraucht der Körper jedoch vermehrt das wertvolle Mineral, was das Risiko für einen Mangel erhöht.
Spricht die Symptomatik dafür, sollte der Körper rasch wieder ausreichend mit Magnesium versorgt werden. Da sich ein Magnesiummangel oft nicht über die Ernährung ausgleichen lässt, empfiehlt sich die Einnahme eines hochwertigen Präparats, das auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein sollte.
Was tun bei einem akuten Mangel? Da das Auffüllen der körpereigenen Speicher mehrere Wochen dauern kann, sollte die Einnahme auch nach dem Abklingen akuter Symptome unbedingt fortgeführt werden.
Zur Behandlung hat sich die Einnahme in Form von organischem Magnesiumcitrat bewährt. Dieses kommt als natürlicher Baustein auch im Körper vor, ist sehr gut verträglich und schnell aktiv. Aus diesem Grund enthalten fast alle Produkte von Magnesium-Diasporal® das körperfreundliche Magnesiumcitrat.
Worauf sollte man bei der Einnahme von Magnesium achten?
- Der Zeitpunkt: Grundsätzlich kann man Magnesium unabhängig von der Uhrzeit einnehmen. Bei nächtlichen Wadenkrämpfen kann es jedoch hilfreich sein, das Mineral abends vor dem Schlafengehen zuzuführen.
- Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich kann es bei der Einnahme zu weichem Stuhl oder Durchfall kommen. Diese Begleiterscheinung ist unbedenklich und klingt meist von selbst wieder ab. Die Einnahme sollte dann vorübergehend unterbrochen werden und kann nach Abklingen der Symptome wieder aufgenommen werden. Die Magnesiumdosis sollte dann gegebenenfalls reduziert werden. Zu viel eingenommenes Magnesium scheidet der Körper bei intakter Nierenfunktion einfach über den Urin wieder aus. Eine orale Überdosierung ist daher praktisch nicht möglich.
- Wann den Arzt fragen? Bei schweren Nierenfunktionsstörungen, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie) und bei der zeitgleichen Einnahme von bestimmten Arzneistoffen (darunter Aminoglykosid-Antibiotika, Cisplatin oder Cyclosporin A) darf Magnesium nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen bzw. dosiert werden.
Die Wechselwirkung: Wer zusätzlich zu Magnesium bereits Medikamente einnimmt, sollte unbedingt mögliche Wechselwirkungen berücksichtigen.
Häufig gestellte Fragen zum Magnesiummangel
Wie äußert sich ein Magnesiummangel?
Ein Mangel zeigt sich oft durch eine erhöhte Erregbarkeit von Muskeln und Nerven. Typische Symptome bei Magnesiummangel sind nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelverspannungen im Nackenbereich sowie innere Unruhe oder Spannungskopfschmerzen.
Was sind die langfristigen Folgen von einem Magnesiummangel?
Bleibt eine Unterversorgung über längere Zeit bestehen, kann dies Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Zu den möglichen Langzeitfolgen zählen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sowie die Begünstigung von Typ-2-Diabetes. Zudem kann sich ein Mangel auch langfristig auf die Knochendichte auswirken, da Magnesium nicht nur die Kalzium- und Vitamin-D-Aufnahme unterstützt, sondern selbst wichtiger Bestandteil der Knochenstruktur ist und das Gleichgewicht zwischen knochenauf- und -abbauenden Zellen steuert.
Wie lässt sich einem Magnesiummangel vorbeugen?
Wer die häufig schmerzhaften Folgen eines Magnesiummangels spürt, möchte vor allem eines erreichen: eine schnelle Linderung. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie man den Mangel mit Magnesium dauerhaft beheben kann und wie er sich grundsätzlich vermeiden lässt. Dazu müssen wir unserem Körper ausreichend Magnesium zuführen. Insbesondere, weil der Körper das Mineral nicht selbst herstellen kann. Es gibt effektive Wege, die persönlichen Magnesiumspeicher ausreichend zu befüllen. Eine gute Basis schafft eine ausgewogene, magnesiumreiche Ernährung.
Gelingt dies jedoch nicht, kann dies langfristig zu einem Mangel an Magnesium führen. Dann ist die zusätzliche Einnahme von Magnesium sinnvoll. Hochwertige Präparate, die körperfreundliches Magnesiumcitrat enthalten wie Magnesium-Diasporal® 300 mg Trinkgranulat (Arzneimittel), sind ideal dafür geeignet. Diese organische Form des Magnesiums kann vom Körper gut aufgenommen werden und ist schnell aktiv. So kann die Einnahme eines Präparates mit Magnesiumcitrat einem Magnesiummangel vorbeugen und die häufig schmerzhaften Folgen vermeiden.
Wie lange sollte Magnesium eingenommen werden?
Zur Vorbeugung eines Magnesiummangels wird eine tägliche Einnahme empfohlen. Liegt bereits ein Mangel vor, sollte Magnesium – je nach Ausprägung – über mehrere Wochen in ausreichender Dosierung eingenommen werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt hierzu eine tägliche Dosis von 300 mg Magnesium an. Auch nach dem Abklingen der Beschwerden empfiehlt es sich, die Einnahme in geeigneter Dosierung fortzuführen.


















